| 1 | Akkordeon Marsch | Hermann Epple |
| 5 | Pariser Bummel | Renato Bui |
| 7 | Schwabenmädel | Rolf Schneebiegl |
| 10 | Espirito Santo | |
| 17 | Bermuda Flowers | Walter Herm |
| 37 | Klänge aus dem Elsass Perle des Vosges | Michel Hausser |
| 38 | Klänge aus dem Elsass Bambi Walzer | Michel Hausser |
| 109 | Heimliches Rendezvous | Renato Bui |
| 227 | Tango Bolero | Juan Llossas |
| 233 | Bongos und Maracas | |
| 242 | Curling | unknown |
| 243 | Exodus | Ernest Gold |
| 244 | a swingin safari | Bert Kämpfert |
| 246 | Tie a yellow ribbon | Irvin Levine |
| 256 | ABBA-Gold | |
| 261 | Tico-Tico | Zequinha. Abreu |
| 264 | Komm Mädel tanz | Hermann Schittenhelm |
| 267 | Im Zigeunerlager | Max Oscheit |
| 272 | Sous le ciel de Paris | Huberd Giraud |
| 273 | Schwäbisch Blut | H. Schittenhelm |
| 278 | Musik ist Trumpf | Curt Herold |
| 279 | Säbeltanz | Aram Chatschaturjan |
| 280 | Rock my soul Ist Gospeltime | Musik Traditional |
| 282 | Petite Balade | Vincent Menweg |
| 283 | Gilbert Becaud in Conzert |
gegründet 1970 Aktivenalter: von 8 bis 78 Jahre Musikalische Aktivitäten von Haupt- und Jugendorchester: Maiwecken, Schulhofhock, Bunter Abend, Vatertagshock Sonstige Aktivitäten, Campingwochenende Jugendfreizeiten Orchesterprobe Donnerstag 20.00 Uhr Probelokal: Bühne Turnhalle Windenreute Instrumentalausbildung: Piano-, Knopfakkordeon, Keyboard, Einzelunterricht oder in 2er/3er Gruppen. Anfängerausbildung Mittwochs ab 14:00 Anfängerakkordeon können z Zeit kostenlos gestellt werden.
Sonntag, Juni 18, 2006
Musikprogramm Kaffeeklatsch 2006
NR_I TITEL KOMPONIST
Donnerstag, Juni 15, 2006
Die Zehn Gebote des Musikers
1. Da die Proben nur für die „minder Begabten“ vorgesehen sind, kannst du getrost darauf verzichten.
2. Du sollst so oft wie möglich zu spät kommen. Deine Kollegen werden das besonders zu schätzen zu wissen.
3. Beim Spielen soll man dich durch das ganze Orchester dominieren hören; piano gilt nur für die andern.
4. Natürlich betreffen dich die Ratschlage und Hinweise des Dirigenten nicht. Du kannst alles seit langem und es langweit dich. Es ist gut, wenn du dies durch Gähnen und halblaute Bemerkungen zur Schau stellst.
5. Verpasse keine Gelegenheit, dich mit deinem Nachbarn zu unterhalten, das belebt die Probe ganz besonders. Auf diese Weise kann der Dirigent viel konzentrierter arbeiten.
6. Übe auf gar keinen Fall zu Hause, dafür sind Proben da und der Dirigent hat die Aufgabe, dir das Notenlesen beibringen.
7. Du sollst es vermeiden jeden Tag zu spielen. Dies könnte die Qualität deines Spielsnachhaltig vermindern.
8. Achte ganz besonders darauf, dass deine Leistung gebührend gewürdigt wird. Kritisiere so viel wie möglich und betone ausdrücklich, dass früher alles besser war.
9. Es ist auf keinen Fall erforderlich dass dein Instrument in einwandfreiem Zustand ist, wenn du zur Probe erscheinst. Zudem sollst du es vermeiden, eine Probe mit gestimmtem Instrument zu beginnen. Damit könntest du den Eindruck erwecken, richtig zu spielen, was deine Kollegen und den Dirigenten aufs Außerste verwundern würde.
10. Du sollst bei der Probe weder Eigeninitiative noch Interesse zeigen. Das ist Sache des Dirigenten.
2. Du sollst so oft wie möglich zu spät kommen. Deine Kollegen werden das besonders zu schätzen zu wissen.
3. Beim Spielen soll man dich durch das ganze Orchester dominieren hören; piano gilt nur für die andern.
4. Natürlich betreffen dich die Ratschlage und Hinweise des Dirigenten nicht. Du kannst alles seit langem und es langweit dich. Es ist gut, wenn du dies durch Gähnen und halblaute Bemerkungen zur Schau stellst.
5. Verpasse keine Gelegenheit, dich mit deinem Nachbarn zu unterhalten, das belebt die Probe ganz besonders. Auf diese Weise kann der Dirigent viel konzentrierter arbeiten.
6. Übe auf gar keinen Fall zu Hause, dafür sind Proben da und der Dirigent hat die Aufgabe, dir das Notenlesen beibringen.
7. Du sollst es vermeiden jeden Tag zu spielen. Dies könnte die Qualität deines Spielsnachhaltig vermindern.
8. Achte ganz besonders darauf, dass deine Leistung gebührend gewürdigt wird. Kritisiere so viel wie möglich und betone ausdrücklich, dass früher alles besser war.
9. Es ist auf keinen Fall erforderlich dass dein Instrument in einwandfreiem Zustand ist, wenn du zur Probe erscheinst. Zudem sollst du es vermeiden, eine Probe mit gestimmtem Instrument zu beginnen. Damit könntest du den Eindruck erwecken, richtig zu spielen, was deine Kollegen und den Dirigenten aufs Außerste verwundern würde.
10. Du sollst bei der Probe weder Eigeninitiative noch Interesse zeigen. Das ist Sache des Dirigenten.
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