Sonntag, Juni 18, 2006

Musikprogramm Kaffeeklatsch 2006

NR_I TITEL KOMPONIST
1 Akkordeon Marsch Hermann Epple
5 Pariser Bummel Renato Bui
7 Schwabenmädel Rolf Schneebiegl
10 Espirito Santo
17 Bermuda Flowers Walter Herm
37 Klänge aus dem Elsass Perle des Vosges Michel Hausser
38 Klänge aus dem Elsass Bambi Walzer Michel Hausser
109 Heimliches Rendezvous Renato Bui
227 Tango Bolero Juan Llossas
233 Bongos und Maracas
242 Curling unknown
243 Exodus Ernest Gold
244 a swingin safari Bert Kämpfert
246 Tie a yellow ribbon Irvin Levine
256 ABBA-Gold
261 Tico-Tico Zequinha. Abreu
264 Komm Mädel tanz Hermann Schittenhelm
267 Im Zigeunerlager Max Oscheit
272 Sous le ciel de Paris Huberd Giraud
273 Schwäbisch Blut H. Schittenhelm
278 Musik ist Trumpf Curt Herold
279 Säbeltanz Aram Chatschaturjan
280 Rock my soul Ist Gospeltime Musik Traditional
282 Petite Balade Vincent Menweg
283 Gilbert Becaud in Conzert

Donnerstag, Juni 15, 2006

Die Zehn Gebote des Musikers

1. Da die Proben nur für die „minder Begabten“ vorgesehen sind, kannst du getrost darauf verzichten.

2. Du sollst so oft wie möglich zu spät kommen. Deine Kollegen werden das besonders zu schätzen zu wissen.

3. Beim Spielen soll man dich durch das ganze Orchester dominieren hören; piano gilt nur für die andern.

4. Natürlich betreffen dich die Ratschlage und Hinweise des Dirigenten nicht. Du kannst alles seit langem und es langweit dich. Es ist gut, wenn du dies durch Gähnen und halblaute Bemerkungen zur Schau stellst.

5. Verpasse keine Gelegenheit, dich mit deinem Nachbarn zu unterhalten, das belebt die Probe ganz besonders. Auf diese Weise kann der Dirigent viel konzentrierter arbeiten.

6. Übe auf gar keinen Fall zu Hause, dafür sind Proben da und der Dirigent hat die Aufgabe, dir das Notenlesen beibringen.

7. Du sollst es vermeiden jeden Tag zu spielen. Dies könnte die Qualität deines Spielsnachhaltig vermindern.

8. Achte ganz besonders darauf, dass deine Leistung gebührend gewürdigt wird. Kritisiere so viel wie möglich und betone ausdrücklich, dass früher alles besser war.

9. Es ist auf keinen Fall erforderlich dass dein Instrument in einwandfreiem Zustand ist, wenn du zur Probe erscheinst. Zudem sollst du es vermeiden, eine Probe mit gestimmtem Instrument zu beginnen. Damit könntest du den Eindruck erwecken, richtig zu spielen, was deine Kollegen und den Dirigenten aufs Außerste verwundern würde.

10. Du sollst bei der Probe weder Eigeninitiative noch Interesse zeigen. Das ist Sache des Dirigenten.